Rituale in der Löwezeit – Woche 4

Die Löwezeit entspricht im Jahreslauf der Sommermitte. Die Temperaturen sind meist warm bis heiß und die Sommerferien sind da! Jetzt ist es an der Zeit sich öfter mal in die Sonne zu legen (nicht zu lange!) und faul zu sein 😉

Reinige diese Woche dein eigenes Sternenfahrzeug, dass dich unsichtbar, wohl aber spürbar umgibt und Mer-Ka-Ba genannt wird.

Mer-Ka-Ba ist ein Wort, das eigentlich aus drei Wörtern besteht: Mer – Ka – Ba.

Mer bedeutet, laut Drunvalo Melchizedek, gegenläufig rotierendes Lichtfeld und war in Ägypten das Wort für Pyramide, Ka steht für den feinstofflichen physischen Körper und Ba bedeutet Seele. Das heißt, bei der Merkaba handelt es sich um ein gegeneinander drehendes Lichtfeld basierend auf pyramidalen Formen, das mit dem feinstofflichen physischen Körper und der Seele verbunden ist.

Es ist gleichzusetzen mit dem Vimana aus den Veden, mit dem Diamantfahrzeug der Buddhisten, und mit dem Götterwagen der Hebräer.

Es ist das Aufstiegsgefährt, das Hilfsmittel, mit der wir in andere Dimensionen aufsteigen können!

Und was bringt dir das, dieses Lichtfeld zu reinigen, wenn du das alles für Quatsch hältst?

Probier es doch mal aus (reinigen ist nie verkehrt) und schau, wie es dir damit geht, auch ohne Aufstiegsgedanken 🙂

MerKaBa – von oben

Sorge dich nicht darum, dass du die exakte Position der Merkaba nicht kennst, sondern spüre einfach in das dich durchdringende /umgebende Lichtfeld hinein.

Mache dir dabei bewusst, dass dieses Lichtfeld von dir schon lange nicht mehr benutzt wurde, wie ein Auto, das lange schon nicht mehr gefahren wurde und in der Garage steht.

Bevor du wieder mit deinem Lichtgefährt fahren kannst, ist es sinnvoll es gründlich zu reinigen und da es ein Lichtgefährt ist, reinige es mit Licht!

Spüre dafür in dieses Gefährt, das dich durchdringt und umgibt hinein und nehme wahr, wo sich dunkle bzw. gestaute Energien befinden und beginne, besonders an diese Orte, Licht zu senden.

Stell dir einfach vor, wie sich die Strahlen der Sonne in deinem eigenen Lichtgefährt mehr und mehr ausbreiten, bis es selbst strahlt und glänzt.

Analog – stell dir vor, wie du das Auto aus der Garage fährst und es in der Sonne putzt 🙂

Diese Übung kannst du überall machen. Aber in der Natur, mitten im Sonnenschein, gelingt sie besonders gut.

Ich wünsche dir eine lichtreiche Woche.

P.S. Kinder haben gar keine Probleme sich den Lichtkörper vorzustellen – lass dich überraschen, was sie alles dazu zu sagen haben.

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