Rituale zur Krebszeit – Woche 3

Die Krebszeit entspricht im Jahreslauf dem Sommerbeginn. Das kannst du daran merken, dass es jetzt viele Früchte gibt, die du pflücken kannst. Johannisbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Kirschen. Es ist die Zeit, wo Mutter Natur uns an jedem Wegesrand Nahrung anbietet.

Diese Woche lege ich dir eine kinesiologische Übung ans Herz – die liegende Acht. Wenn du die Sonne ein Jahr lang beobachtest und jeden Morgen zur gleichen Uhrzeit Richtung Osten = Sonnenaufgang schaust und dir dann mit einem Stift auf dem Fenster Markierungen machst, wo die Sonne jeweils steht, dann entsteht eine liegende Acht!

Du siehst also, dass die liegende Acht nicht umsonst als Unendlichkeitszeichen bezeichnet wird – sie symbolisiert den ununterbrochenen Lauf unserer Sonne.

 

Verbinde dich mit der Kraft der Sonne

  • stell dich aufrecht hin, die Knie leicht gebeugt oder setzt dich mit aufrechter Wirbelsäule auf einen Hocker.
  • nun strecke deine beiden Arme waagrecht vor dir aus und lege beide Handflächen aufeinander.
  • beginne nun mit deinen beiden Armen eine liegende Acht in die Luft zu zeichnen, indem du mit der Aufwärtsbewegung nach rechts oben beginnst.
  • Mache die Acht nur so groß und so schnell, dass du der Bewegung gut mit den Augen folgen kannst, ohne dass sich dein Kopf mitbewegt.
  • Mache die Übung eine Weile und achte darauf, welcher Bogen sich vielleicht leichter durchführen lässt. Manchmal geht es nach oben rechts und dann von dort zur Mitte zurück leichter als die anschließende Bewegung von der Mitte nach oben links und im Bogen zur Mitte zurück. Das zeigt einfach nur, dass wir alle unsere „Schokoladenseiten“ haben. Verändere nichts beobachte nur.
  • Wenn du müde wirst, beende die Übung. Lass dabei die Arme, wenn sie das nächste Mal in der Mitte (Ausgangsposition) sind, zur Ruhe kommen.
  • Löse die Handflächen voneinander und lass die Arme wieder normal hängen.
  • Wenn du die Übung mit deinen Kindern machst, dann achte auch bei ihnen darauf, dass sie die Übung nicht zu schnell machen! Denn auf zu schnelle Augenbewegungen, ohne dass der Kopf sich mitbewegt, reagiert der Körper manchmal mit Übelkeit.

TIPP

Mache diese Übung immer mal wieder mit offenen und dann mit geschlossenen Augen – aber dann bitte im sitzen.

1 Kommentar

  1. Klebefolien

    Vielen dank für die Tipps, werde ich mal umsetzen.

    Lg Emma

    Antworten

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